Samstag, 15. April 2017
Der Alltag
Ich habe lange nichts geschrieben, nichts nur für mich gemacht ich wüsste auch nicht was. Ich kann immer noch nichts mit mir anfangen. Ich habe mich mit den Alltag arangiert, auf der einen Seite vertrödele ich meine Zeit weil ich mit mir nicht klar komme. Ander Seits Versuche ich meine Pflichten durch zu ziehen und mit Schwindelgefühlen, körperlichen Schmerzen und der depressiven Einkehr und Verschließung meines ich's nach außen, diese halbwegs erfolgreich und befriedigend zu Ende zu bringen.
Ja, zu Ende bringen ist für mich der letzte tröstliche Gedanke der mir geblieben ist und das einzige Ziel das ich vor Augen habe und die Zeit bis hin quälen lässt. Ich sehe keine Umwege die mir diesen Blick gänzlich versperren und mir ein neues Ziel offenbaren. Ich sehe nur noch Trümmer und sollt noch was ganz sein und gut zerstöre ich es mit meiner Anwesenheit mit meinen Fehlverhalten. Ich bin nicht dafür geschaffen das Leben zu leben oder gar zu lieben. Ich bin eine Fehlkonstruktion fehl am Platz.Es fühl sich falsch an unter des Menschheit zu leben. Es fühlt sich falsch an einer von ihnen sein. Ich hab es lange ausgehalten meine Aufgabe erfüllt nun bin ich leer und schwach. Habe kein Halt mehr auf dieser Welt trotz liebevoller Familie. Fühle mich nur schwach und will nur für immer schlafen. Wie schön wäre es wenn mir das gelänge.

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Freitag, 20. Mai 2016
Ein Gang...
... ist wie das Gefühl als zahnloser Alter Tiger im Käfig im Kreis zu gehen und nichts markieren zu können
Ist es jedesmal eine Erleichterung wenn der Schmerz so weit abebbt dass man denn doch kann

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Donnerstag, 19. Mai 2016
Gestern war...
Wieder so eine Situation um einen Liebesbeweis dazu bringen
Sie sagte dass ihr Wasserflasche alle wäre und schaute mich an
Missmutig sprang ich auf und füllt die Flasche neu und gab ihr was ins Glas
Sie schnippisch ich habe doch nichts gesagt dabei funktioniert das seit Jahren so für Sie
Ich hatte keine Lust dieses auszudiskutieren und bockte weiter rum
Ich sollte mir meine Grenzen besser ziehen ab und zu klappt das auch ohne große Diskussion
Aber aus schlechten Gewissen was sie alles für mich tun nehme ich das meistens hin
Was mich zum Mensch zweiter Klasse in dieser Familie macht
Natürlich nur in meinem Kopf und weil ich da nicht gegen angehen würde ich das tun wäre ich vermutlich mit meiner Frau auf Augenhöhe
Das ist das hauptsächliche Ziel nicht in der Familie und auch außerhalb der Familie zu behaupten um von mir selbst Respekt zu haben

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Mittwoch, 18. Mai 2016
Tage danach...
Mit Schmerz umgehen habe ich nie gelehrnt, der Haut mich noch mehr aus der Bahn als ich ohnehin schon bin. Ich merke wie ich in einer Parallelwelt lebe besser gesagt exsestiere, die so dicht an der "normalen" Welt ist, das ich auch hier Handlungen ausüben kann, aber irgendwie mehr nicht. In beiden Welten empfinde ich nichts lebenswertes, hier nur die Enttäuschung nicht voll für die meinigen da zu sein.

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Dienstag, 10. Mai 2016
Gestern war...
... mit der OP eine ungewohnte Situation und das ich keine Schmerzen aushalten kann wurde wieder mal bestehtigt.

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Sonntag war...
... auch wenn ich das Reden nicht so hin bekomme doch ein guter Tag.

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Sonntag, 8. Mai 2016
Gestern war...
... die aufgekommen was schlimmer ist, ängstlich auf sich zu achten oder mit Hilfe der Medikamente ein scheissegal Stimmung haben? Der Mittel Weg schön.

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Freitag war...
... ein Rückschlag bei Zeit Stress habe ich mein Plan über den Haufen geworfen. Kein gutes Zeichen.

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Freitag, 6. Mai 2016
Gestern war...
... Freizeit. Tat gut. Hätte mehr mich einbringen sollen. Mehr reden. Mehr glücklich sein verspühren, mehr Liebe zeigen, mehr gemeinsam verspühren solln, dann wäre es schon fast perfekt gewesen.

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Donnerstag, 5. Mai 2016
Gestern war...
... der erste Tag wo mir auch gleich mein Tagesplan nicht einhielt, vermutlich zu viel geplant sollte mir Platz für Spontanes lassen.

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Mittwoch, 4. Mai 2016
Gestern war...
... der letzte gemeinsame Neuanfang zum gemeinsamen Glücklich werden. Mir ist bewußt, daß es Arbeit ist und neben dem Alltag auch Zeit braucht dafür und es uns nichts bringt wenn ich mich selber runter machen und mich Verstecke. Mit ihr kann ich es immer besser als mich zu verkriechen. Auch unangenehmes muss gesagt werden damit man es besser machen kann, das muss ich mir immer vor Augen halten. Dann haben wir gemeinsam eine Chance, die ich nicht verstreichen lassen will.

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Dienstag, 3. Mai 2016
Heute war...
...der Tag wo wir unsere Wunden, die wir uns zum größten Teil gegenseitig zugefügt haben, zu lecken. Auf das keine großen Narbe bleiben werde. Weigsens so, das man sie für kurze Zeit vergessen kann.
Irgendwie ist der Zauber des Leben erloschen und wir versuchen es dennoch ihn wieder zu erlangen, da wo ihn so sehr vermissen.
Das wünsch ich mir für mich und meine Familie, eigentlich allen. Aber dafür müssen wir was tun, das was in unserer Seele brennt. Auch wenn es erst unbequem ist. Anpacken bevor es zu spät ist.

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Montag, 2. Mai 2016
Heute war...
...die Austreibung des Teufels in zwei Akten. Es gibt immer mindestens zwei Möglichkeiten sich zu entscheiden, aber welche die falsche ist weiss man vielleicht hinterher. Welche man gar nicht mit sich vereinbaren kann schon vorher, aber ist sie auch die richtige?
Im ersten Akt habe ich mich für die entschieden, die ich nicht nehmen wollte aber für richtig hielt und Schmerz ersparen würde, wenn auch erst nach langer Zeit.
Im unverhofften zweite Akt durfte ich sein wie ich fühl. So ist Schmerz aber auch liebe geblieben. Ich hoff, das ich mehr Liebe als Schmerz verteilen werde.
Alles Liebe mein Leben, meine Frau

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Samstag, 30. April 2016
Heute war...
.... der Tag an den ich die kalten Augen meiner Seelenhölle in unserem Heim gespürt, die ich selbst erschuf. Schuld geladen aus Versagen, egal wie gesehen krieg wohl nicht die Kurve. Geh auf wegen die ich nicht will.

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Samstag, 30. April 2016
Heute war...
... wieder ein Tag, wo ich wieder nicht fùr mich eingestanden bin und wieder bei der Visite nicht meine Ansichten los werden könnte. Sorry, das ich so spät erst schreibe, aber ich hätte es bald ganz vergessen und das nur weil ich kurzfristig das Stations- Zimmer wechseln sollte.
Aber was war heute, also ich habe keinen mit der Schüppe gek4igt, also ein relativen normaler Tag.
Und dabei belasse ich es jetzt auch so.

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Donnerstag, 28. April 2016
Heute war...
... ein zwiespältiger aber vermutlich auch ehrlicher Tag. Ich war von mir selbst überrascht, ich habe mir die Therapeutenliste heute Vormittag genommen und die am nächsten dran waren rausgesucht und ohne Erfolg abtelefoniert. Ein kleinen Erfolg hatte ich dennoch, da ich eine weitere Nummer von einer Therapeutin bekam, die auch noch in der Nähe ist und keine 20km weit weg. Der Harken folgte auf dem Fuß, denn für diese Therapeutin brauche ich die Genehmigung meiner Krankenkasse sonst zahlt sie nicht. Ich also los zur Krankenkasse hin und mir eine Liste mitgeben lassen was ich alles einreichen muss damit sie abzuwägen kann ob ich nicht doch bis zu einen halbes Jahr warten kann um eine Therapeutin aus dieser zu bekommen. Tut mir leid manchmal sind zwei Stunden eine halbe Ewigkeit und in einem halben Jahr schon dreimal wiedergeboren worden sein. Tja positive Denkversuche erzeugen komische Bilder, aber egal ist damit ja noch nicht zu Ende. Ich schrieb meine Frau an, weil ich dachte, das sie aufgrund meiner Depression diese Therapeutin schon mal beim Amgehörigentreff begegnet ist, welcher zufällig heute stattfand. Was ich nicht auf dem Schirm hatte, aber meine Frau mir angedacht hatte und sie mir schrieb, das sie nicht hingehen werde. Was ich auch nach dem gestrigen Gespräch nicht annahm als sie mich an diesen Termin erinnerte. Es ist für mich völlig in Ordnung, das meine Frau sich schützen muss. Ich habe sie schon derbe aufgerieben, auch wenn andere behaupten das sei die Krankheit. Das zählt zwischen uns nicht. Ich bin die Krankheit und ich verhalte mich abwesend oder noch schlimmer. ICH tue ihr das an. Die Krankheit selbst kann ihr nichts tun. Tja, und somit paßt mein Weltbild über mich ehrlich mit der Wirklichkeit über ein und ich hatte gehofft, das ich meine Weltbild korrigieren hätte müssen, damit es mit der Wirklichkeit wieder paßt. Ich schau jetzt erstmal auf das weitere Gespräche am Samstag, ob ich noch die Möglichkeit haben die Wirklichkeit positiv für mich und meine Frau zu verändern. Positiv denken auch wenn garnichts mehr geht, irgendetwas geht immer.

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